Atmung und Sport

Ganz egal, ob man ein lockeres Ausdauertraining am Wochenende, oder eine intensive Krafteinheit am Abend erledigt - die Atmung ist der entscheidende Faktor für unsere Leistung.
Bei jedem Atemzug nehmen wir den für unsere Muskelarbeit nötigen Sauerstoff auf und geben überschüssiges Kohlendioxid wieder ab.
Mit der richtigen Atmung wird die Sauerstoffaufnahme maximiert und wir können selbst dosieren, wie viel Atem-Aufwand wir für das jeweilige Leistungspensum aufbringen möchten.
Ist unsere Atmung ökonomisch, geht sie mühelos von der Hand - so haben wir auch mehr Energie für die Muskelarbeit übrig.
Ist unsere Atmung allerdings nicht funktional, so kostet jeder Atemzug wertvolle Kraft. Auch kann unser Zwerchfell ermüden - das zieht zusätzlich Energie, verringert unsere Konzentrationsfähigkeit und wir spüren es direkt, da unsere Beine dann schwammig und schwer werden.
Beim Training sollte die Atmung keinen Stress auslösen, im Gegenteil.
Im Idealfall kann entspannt und kontrolliert geatmet werden. Übermäßiges Schwitzen, damit einhergehender Feuchtigkeitsverlust und sogar Belastungsasthma lassen sich gewöhnlich vermeiden.

Erfolgsorientierte Sportler sind darauf aus, ihr Potential zu erhöhen und ihr Leistungsplateau weiter nach oben zu verschieben.
Da bei einer funktionalen Atmung die Laktaterzeugung verzögert wird, ist es länger möglich, die volle Leistung abzurufen. Auch ist sie die Grundlage für funktionale Bewegung, was das Verletzungsrisiko vermindert.
Mit der richtigen Atemtechnik lässt sich sowohl die Regeneration in kurzen Pausen besser ausnutzen, als auch das wiederkehrende Sprintvermögen verbessern.
Das kann einer Sportmannschaft den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb geben.

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